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Aufbaukurs "Kommunikation" für LeiterInnen von Selbsthilfegruppen
Steckbrief Britta Krismer



Aufbaukurs “Kommunikation” für Leiterinnen und Leiter von Selbsthilfegruppen


5. – 7. Nov. 04, Zentrum Elisabeth, Walchwil/ZG
Veranstalterin: Rheumaliga Schweiz, Nicole Thomson, Fort- & Weiterbildung
Kursleiter: Beat Dick, dipl. Psychologe
"Bewegen am Morgen": Margrit Dick e


Teilnehmer:
• Fibromyalgie-Vereinigung (9)
• Polyarthritiker Vereinigung (1)
• SLEV (2) Lucie Schneider und Erika Rosch


Am Aufbaukurs „Kommunikation“ haben wir viel gelernt. Wir erfuhren z.B., wie eine Moderation nach dem Moderationszyklus unter der Berücksichtigung der Moderationsregeln zu erfolgen hat. Die wichtigsten Regeln lauten: Jeder ist für den Erfolg (mit-) verantwortlich; per „ich“, nicht per „man“ sprechen; für sich sprechen, nicht für andere (jeder sollte davon sprechen, was er selbst gesehen, empfunden, gemeint hat, nicht was andere gemeint haben könnten, dürften oder sollten). Es spricht nur einer zur gleichen Zeit; zu den Anwesenden sprechen, nicht über sie; sich kurz fassen; Störungen haben Vorrang (bei Störungen wie Vorbehalten, Ärger, Uneinigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit ist eine inhaltliche Arbeit nicht sinnvoll). Störungen dieser Art müssen durch den Moderator berücksichtigt werden.


Lucie Schneider ist von dieser wissenschaftlichen Abhandlung einer Moderation nicht ganz überzeugt. Sie werde weiterhin mit Herz und Verstand ihre Gruppe führen.


Durch das Team im Zentrum Elisabeth wurden wir so richtig verwöhnt. Das Essen schmeckte wunderbar.
An dieser Stelle danke ich der Rheumaliga Schweiz für die Durchführung dieser Fortbildung ganz herzlich. Speziell Nicole Thomson, die nach dem Hinschied von Barbara Kupferschmid ein schweres Erbe antreten musste. Sie hat uns super betreut und ging auf unsere Fragen und Anregungen ein.


Ein grosses Merci geht an das Kursleiterehepaar Margrit und Beat Dick. Nicht vergessen möchte ich die SLEV und die Rheumaliga Schweiz, die uns dieses Seminar ermöglicht haben.


Eine Fortbildung dieser Art möchte ich allen Regionalgruppenleiterinnen und solchen, die es gerne werden möchten, bestens empfehlen.


Worb, im November 2004, Erika Rosch

 

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