Liebe Lupusfamilie
Ich bedanke mich vielmals für das mir entgegengebrachte Vertrauen, mich zu Eurem Präsidenten zu wählen. Dieses Amt ist sehr anspruchsvoll und ich gehe mit dem nötigen Respekt dahinter. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung und packe sie gerne an.
Ich bin nun 67 Jahre alt und seit bald 15 Jahren Mitglied der SLEV. Weil ich ab und zu für die SLEV Hand anlegte, kamen Marianne Aries und Erika Rosch auf mich zu und konnten mich überzeugen, das Präsidium der SLEV zu übernehmen. Es war mir bewusst, was da auf mich zukam, denn die zeitliche Belastung ist recht gross. Ich wusste aber, dass die Vereinsorganisation gut aufgebaut ist und sehr gut funktioniert. Als ich noch vernommen habe, dass das ganze Leitungsteam bleibt, habe ich zugesagt und wurde dann vom Leitungsteam ganz herzlich ins Team aufgenommen. Ich freue mich, gemeinsam mit ihnen die SLEV in die Zukunft zu führen und werde mich nach bestem Wissen und Gewissen engagieren und den Zweck und die Aufgaben im gleichen Sinn und Geiste weiterführen. Von grosser Wichtigkeit scheint mir, den durch das Internet hervorgerufenen Generationenwechsel gut aufzugleisen. Ich denke dabei vor allem an die Regionalgruppen, wo recht wenig junge Lupuspatientinnen mitwirken. Die Herausforderung ist: wie können wir jüngere Patientinnen vermehrt ins Vereinsleben einbeziehen!
Ich möchte mich bei Erika Rosch ganz herzlich bedanken. Sie hat über all die Jahre eine immense Arbeit geleistet und übergibt mir eine gut funktionierende Organisation und ein breites Netzwerk (Rheumaliga und Aerzte). Sie hat mich auch sehr gut eingeführt, sodass der Teppich ausgerollt ist. Ich wünsche Dir, liebe Erika, in der neuen Aufgabenstellung (Rheumaliga Bern) viel Spass und Freude.
Ihnen, liebe SLEV-Mitglieder wünsche ich eine beschwerdefreie Zeit und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.
Mit lieben Grüssen
Max Hagen |